Forderungsmanagement

Forderungsmanagement und ihre Ziele

Wenn man eine Firma besitzt und Produkte verkauft, kommt man oft nicht um ein Forderungsmanagement herum. Viele Menschen kaufen ein Produkt und plötzlich verändert sich deren finanzielle Situation. Manchmal sind die Schuldner aber auch gar nicht gewillt, den offenen Betrag zu zahlen.

forderungsmanagementDieser Sachverhalt ist mit viel Stress und Aufwand verbunden. Wenn Schuldner nicht zahlen, rennt man oft jahrelang dem Geld hinterher. Hier sollte man zunächst ein wenig Druck aufbauen und den Schuldner zum Zahlen motivieren. Doch wenn die nicht gezahlten Rechnungen zu viele werden, verliert man auch schnell die Geduld und auch den Überblick. Dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man ein Inkassounternehmen beauftragen sollte um für einen die Schulden einzutreiben. Hier handelt es sich in der Regel um Spezialisten, die mit diesen Sachverhalten Erfahrung haben.

Doch beim Forderungsmanagement sollte man auch einiges beachten. Ein Inkassounternehmen sollte beispielsweise keine zu hohen Gebühren verlangen. Bei einer Schuldenlast von 10EUR kommen auf den Schuldner so schnell mal 60EUR Inkassogebühren hinzu. Das steigert die Zahlungsmoral des Schuldners nicht gerade. Auch sollte man bei der Wahl des Inkassounternehmens auf Zertifikate und Urkunden achten. Im Geschäft des Forderungsmanagements tummeln sich leider viele schwarze Schafe, die sich mit den Schulden der Schuldner eine goldene Nase verdienen wollen.

Forderungsmanagement und Inkasso-Check

Das Geschäft für Inkassobüros boomt – immer wieder bleiben Käufer mit Zahlungen im Rückstand, hier kommt das Forderungsmanagement und der Inkasso-Check ins Spiel. Doch nicht jeder darf Geld eintreiben: Inkassofirmen müssen zugelassen sein bei Amts- oder Landgerichten und müssen rechtliches Fachwissen nachweisen. Kunden können selbst ganz einfach im Internet unter Rechtsdienstleistungsregister.de kostenlos nachsehen, ob ein Inkassobüro dort gelistet ist und somit auch berechtigt, Forderungen einzutreiben.

Sollten Sie nun also noch Forderungen bei Ihren Kunden offen haben und wollen die Liquidität Ihres Unternehmens wahren, dann sollten Sie auf die Unterstützung eines Inkassounternehmens setzten. Aber was versteckt sich hinter dem Begriff Forderungsmanagement und Inkasso-Check?

Mangelhaftes Forderungsmanagement gefährdet den Fortbestand Ihres Unternehmens

Durch fehlendes Forderungsmanagement gefährden Zahlungsausfälle in erster Linie die Existenz von kleinen und mittelständigen Unternehmen. Falls Sie als Unternehmer oder als Geschäftsführer einen durch Zahlungsausfälle verursachten finanziellen Engpass überwinden müssen, dürfen Sie keine weitere Zeit verschwenden, sondern Sie müssen sich Gedanken über ein effizientes Forderungsmanagement-Inkasso-Check machen. In einer solchen Situation hat sich die Einschaltung eines kompetenten Partners, beispielsweise eines Inkassobüros, in der Vergangenheit oftmals bewährt.

Liquidität prüfen

Hierzu gehört auch zu überprüfen wie es um die Zahlungsmoral bestellt ist, ob also immer gezahlt wird. Denn gerade inforderungsmanagement diesem Bereich kommt es häufig zu Ausfällen. Dies kann eine Firma dann selbst in Zahlungsschwierigkeiten bringen, da hier benötigtes Geld ausbleibt. Somit ist die Abfrage bei der Schufa, oder einer anderen Inkassogesellschaft zwingend notwendig, um solche Ausfälle zu vermeiden. Somit sollte diese Abfrage immer vor einem Geschäft gemacht werden, damit die eigene Firma nicht in Schwierigkeiten gerät. Denn nur so bleibt das Kapital in der eigenen Firma und es können neue Investitionen getätigt werden.